Ökumenischer Weltgebetstag der Frauen

Vor über 130 Jahren taten sich christliche Frauen in den USA und Kanada im Sinne internationaler Frauensolidarität zusammen. Aus ihrem konfessions-übergreifenden Gebet ist die größte ökumenische Bewegung weltweit entstanden.

Die Frauen aus der Geschichte des Weltgebetstags setzten wichtige Zeichen für Frieden und Versöhnung. Sie kämpften für die Gleichberechtigung von Frauen in Kirche und Gesellschaft. Als eine der ersten engagierten sie sich für Umweltschutz. Unerschrocken traten sie gegen Rassismus und Intoleranz ein.

Stärken bündeln: Die nationalen Komitees

Um die Stärken der am Weltgebetstag beteiligten Frauen zusammenzufassen, gibt es in vielen Ländern ein eigenes Komitee.

In ökumenischer Zusammenarbeit koordinieren deren Mitglieder die Vorbereitungen der landesweiten Gottesdienste. Sie übersetzen den jährlichen Gottesdienst in ihre jeweilige Landessprache und entscheiden eigenständig über den Einsatz der Kollekten-Gelder.

Über Grenzen hinweg: Das Internationale Komitee

Über alle Grenzen hinweg arbeiten Vertreterinnen aus aller Welt im Internationalen Weltgebetstagskomitee zusammen. Die Regionen Afrika, Asien, Europa, Karibik-Nordamerika, Lateinamerika, Naher Osten und Pazifik entsenden je zwei Delegierte ins Komitee.

So wird eine globale Perspektive in allen Entscheidungen des Gremiums sichergestellt!

  • add Der Weltgebetstag in Waldhausen

    Immer am ersten Freitag im März laden Frauen der evangelischen und katholischen Kirchengemeinde zum Weltgebetstag der Frauen ein. Die Liturgie stammt jedes Jahr aus einem anderem Land. Diese Abende werden von unserem Flötenkreis mitgestaltet.

    Kontakt:
    Sylvia Thiel,
    Tel.: 07172/9110650